| Nach den ersten Anfängen
der Lichttherapie setzte sich bald die Erkenntnis durch,
dass einzelne Farben - also Teile des sichtbaren Spektrums
- jeweils spezifische Wirkungen auf Organe, Systeme
und Körperfunktionen besitzen. Dies war die Geburtsstunde
der Farbtherapie. Durch den gezielten Einsatz von
bestimmten Farben wurden bei vielen Beschwerden und
Erkrankungen wesentlich bessere Therapieergebnisse erzielt
als durch den Einsatz einer allgemeinen Lichttherapie.
Waren für eine Therapie verschiedene Farben notwendig,
wurden diese nacheinander angewendet.
Neueste biophysikalische Erkenntnisse zeigen, dass
es innerhalb von Farben wiederum sehr schmale Bänder
von Frequenzen gibt, die sich sehr therapiewirksam untereinander
kombinieren lassen - also gleichzeitig anwendbar sind.
Dies war die Geburtsstunde der Therapie mit optischen
Frequenzen.
Mit dem OptiSan werden erstmals optische Frequenzen
über einen handlichen und leicht zu bedienenden
Applikator zur Therapie eingesetzt, die sich als besonders
wirksam für das direkte Reduzieren von Beschwerden
eignen.
Therapieren mit optischen Frequenzen
Die optische Frequenztherapie ist eine Weiterentwicklung
der Farbtherapie. Durch die Kombination von passgenauen
Farbspektren mit verschiedenen Wirkverstärkern
ist das OptiSan sehr einfach ohne weiterführende
Kenntnisse anzuwenden - sogar zuhause vom
Patienten selbst.
Für eine ausgezeichnete Therapiewirkung ist es
somit nicht länger nötig, das Licht beispielsweise
über bestimmte Reflexzonen oder Akupunkturpunkte
einzustrahlen.
Aus 15 verschiedenen Einstellungen wird anhand des
Beschwerdebildes das passende Programm ausgewählt.
Das OptiSan wird dann in geringem Abstand zum Problembereich
platziert und die Therapie gestartet. Nach Ablauf der
einprogrammierten Therapiezeit schaltet sich das OptiSan
automatisch aus.
Aufgrund der ausgezeichneten Verträglichkeit kann
die Therapie mit optischen Frequenzen mehrmals pro Tag
angewendet werden. |